März 2026
Mein Büro ist wegen Geschäftsaufgabe dauerhaft geschlossen!!
Ich bedanke mich bei all meinen Kunden für die gute Zusammenarbeit der letzten Jahre und wünsche Ihnen allen alles Liebe und Gute!
August 2024
Kürzung BAFA-VOB-Fördermittel
Aktuelle Konditionen schauen Sie bitte auf folgender Seite der BAFA nach:
BAFA - Bundesförderung der Energieberatung für Wohngebäude
Februar 2020
Vor-Ort-Beratung jetzt 1.300,- Zuschuss
Auch in der BAFA-Vor-Ort-Beratung werden die Förderzuschüsse deutlich angehoben. Bei 1-2 Familienhäusern beträgt der Zuschuss 80% der entstehenden Kosten bis zu max. 1.300,- Euro. Ab 3 Wohneinheiten wird ein Zuschuss bis 1.700,- Euro gewährt.
Januar 2020
deutlich höhere Förderungen :-)
Die Förderprogramme der KfW, BAFA und ganz neu ein steuerliches Abschreibemodell beim Finanzamt sind die Änderungen in der Förderlandschaft im Rahmen des Klimapaketes.
Die Förderungen im Einzelnen:
BAFA-Förderungen für Heizungen ab 01.01.2020
KfW-Förderungen ab 24.01.2020
Steuerliche Abschreibung bei selbstgenutzten 1-Familien-Häusern
Vortrag zum Artikel
Verfahren A führt zu deutlichen Abweichungen
November 2018
Deutlicher Anstieg bei Bauschäden und Schadenskosten
Seit Eintreten des Baubooms hat die Anzahl der Bauschäden beim Neubau von Wohngebäuden um 89% zugenommen. Eine Hauptursache ist die hohe Marktauslastung. Diese Schäden sind besonders häufig.
Durchschnittlich sind die Bauschadenkosten von 49.000 Euro in 2006/2008 auf aktuell knapp 84.000 Euro gestiegen. Zu diesen Ergebnissen gelangt der neue Bauschadenbericht 2018 des Bauherren-Schutzbund BSB. Verantwortlich für die alarmierenden Zahlen sind die hohe Marktauslastung bei gleichzeitigem Fachkräftemangel.
"Der Bauschadenbericht spiegelt wider, was unsere Bauherrenberater täglich auf der Baustelle erleben", sagt BSB-Geschäftsführer Florian Becker. Seit 2009 sei ein kontinuierlicher Anstieg der auftretenden Bauschäden zu beobachten.
Die häufigsten Schäden
Besonders mangelbehaftet sind Dächer, Decken, Fußböden und Wände sowie die Haustechnik. Eindringende Feuchtigkeit, die nicht vorschriftsmäßige Ausführung, Maßfehler, Risse und falsche Abdichtung sind die vorherrschenden Schadensbilder.
Ursachen der hohen Schadensquote
Schuld an der aktuellen Situation sei laut Becker vor allem die hohe Marktauslastung und der Fachkräftemangel. "Bauen wird durch höhere gesetzliche Anforderungen und komplexere Bauteile immer komplizierter. Dadurch steigt auch die Fehleranfälligkeit bei der Planung und Bauausführung." Häufig seien die Unternehmen überlastet.
Der Termindruck bei der Fertigstellung durch die hohe Auftragslage und fehlendes qualifiziertes Personal setzen ihnen zu.
Was Bauherren tun können
Damit kleine Baufehler nicht folgeschwere Schäden nach sich ziehen, müssen Bauherren selbst aktiv werden: "Kurzfristig kann der Verbraucher teuren Bauschäden nur mit einer baubegleitenden Qualitätskontrolle vorbeugen", rät Becker. Der Bausachverständige kontrolliert die vertragsgerechte Bauausführung und erkennt Mängel, wenn sie entstehen. Langfristig nimmt Becker die Branche in die Pflicht: "Die Unternehmen müssen deutlich mehr in die Qualifikation ihrer Mitarbeiter investieren und Fachplaner hinzuziehen."
Zur Studie
Die Analyse der Entwicklung der Bauschäden und der Bauschadenskosten 2018 wurde vom Institut für Bauforschung e.V., Hannover im Auftrag des Bauherren-Schutzbund e.V. erstellt. Hierbei wurden Versicherungsfälle der AIA AG ausgewertet. Die Ergebnisse übertreffen die Prognosen einer vorangegangenen Untersuchung aus 2015 deutlich und können als repräsentativ für die Branche betrachtet werden.
Bauschadenbericht 2018: www.bsb-ev.de/studien/analysen-und-studien/
Oktober 2018
Brandursache Greenfell Tower London
November 2017
0,01 Promille Brandfälle mit Polystyrol
Nur an 0,01 Promille aller jährlichen Brände sind heute WDVS aus Polystyrol beteiligt. Zudem sinkt die Anzahl der Brandtoten, während die Fassadendämmung mit Polystyrol zunimmt. Das WDVS mit Polystyrol ist ein extrem sicheres Fassadendämmsystem.
Zum Glück, denn wir brauchen es, um Wärmewende und eine sozialverträgliche Gebäudesanierung zu verbinden. Und wir führen angesichts jährlich nur 1,8 ernsteren Brandfällen mit WDVS-Beteiligung die falsche Debatte, wenn wir sie allein auf den Dämmstoff fokussieren. Denn entscheidend sind die gesamten Brandverläufe, die physikalischen Gesetzen gehorchen. Deshalb gibt es zum Beispiel keine brandrechtlichen Fassadenschutzziele für kleine Gebäude, weil die Brandweiterleitung über die Fassade hier unerheblich ist. Es ist auch zu diskutieren, welcher Weg zu noch geringeren Brandgefahren der bessere ist. Denn auch bei unbrennbaren Fassaden bestehen die ursächlichen Schwachpunkte aus:
- Autos vor und unter Fassaden,
- Mülltonnen an Fassaden,
- hölzerne Dächer,
- Carports und Schuppenanbauten,
- hölzerne Treppenhäuser und
- die üblichen Brandursachen im Innern von Häusern, von Kurzschluss bis menschlichem Fehlverhalten.
Hier entstehen jene Brände, die bei mit Polystyrol gedämmten Fassaden dem Dämmstoff zugeschrieben werden. Auch bei nationaler Umstellung auf Steinwolle als Fassadendämmstoff würde die Anzahl der Hausbrände nicht abnehmen. Auch weiter werden Fenster durch Mülltonnen- oder Carportbrände zerstört, mit anschließenden Zimmerbränden, Dächer durch Mülltonnen angesteckt und Zimmerbrände werden sich von innen auf ganze Häuser ausdehnen. Möglicherweise liegt der Schlüssel zu noch weniger Bränden in einer anderen Müllpolitik mit verordneter Einhausung von Müllcontainern an Fassaden, überlegteren Aufstellorten für Pkw, behördlichem Eingriff bei verwahrlosenden Wohngebäuden, wie in Dortmund und Duisburg usw. Dies zu entscheiden ist Aufgabe des Staates, der einen Abgleich zwischen Brandrisikominderung, Brandschutzkosten und Freiheitsrechten der Bürger vorzunehmen hat.
(Auszug aus dem Artikel: "WDVS-Brandliste ohne Wert" von Dipl.-Ing. Werner Eicke-Henning, Energieinstitut Hessen in der Zeitschrift ausbau + fassade)
Den vollständigen Artikel finden Sie hier:
Sachverständige für
ganzheitliche Gebäude


